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Es gibt noch etwas, was ich unbedingt erwähnen will, 
seit Jahren berate ich Menschen und helfe ihnen so.
Jeder sollte etwas dagegen tun
Nachdem die Frage jetzt mehrfach kam, als letzter Punkt nun, wer ist denn nun bitte Pandora, woher kommt der Name:
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Alltägliches

Ich habe mir überlegt, dass es vielleicht für den Besucher dieser Seite auch interessant sein könnte, zu sehen, was für Gedanken ich mir im Alltag so mache.
Eben nicht nur SM-liches, sondern ganz normale Dinge, die mich beschäftigen, zum nachdenken bringen, erfreuen oder auch ärgern.
In unregelmäßigen Abständen wird es dadurch hier Einträge geben.
Kommentare per Premium-SMS sind erwünscht.

20.02.2010

Ab sofort wird die Rubrik über Alltägliches nur noch auf einer Domain aktualisiert!

Alltagsthemen von einer dominanten Lady



31.10.2009

Schon spannend, wie Ihr wisst, suche ich regelmäßig Textschreiber, und zum Glück, einige wenige Gute bleiben auch übrig. Glaubt mir, Ihr würdet nicht glauben, was für Possen man erlebt, beim Versuch, diese wenigen Exemplare zu finden.

Das fängt bei denen an, die sich vollmundig bewerben und nichts hinbekommen, geht über die, die einfach zwischendurch in einem Auftrag abtauchen, bis hin zu denen, die einem erklären wollen, dass sie viel mehr Ahnung haben und viel besser wissen, wie solche Texte aussehen sollen.

Ich kann gar nicht glauben, dass es so wenige fähige Menschen gibt, die mit Worten umgehen können, und Geld verdienen wollen?

Angeblich ist Deutschland in einer Krise und alle sind über Aufträge dankbar, aber irgendwie scheint das wirklich eine Legende zu sein.

Also auch an dieser Stelle nochmal:

Erotik-Text-Schreiber gesucht!
Voraussetzungen: Perfektes Deutsch, sehr gutes Ausdrucksvermögen und Fantasie.
Wissen zum Thema SM und Erotik wird vorausgesetzt.
Auf Gewerbebasis sind als Heimarbeit Texte zu verschiedenen Erotik-Themen, nicht nur BDSM, nach meinen Vorgaben zu verfassen.
Auch als Nebentätigkeit auf Rechnung. Leistung zählt.
Keine Schwarzarbeit!
Bewerbungen bitte mit Referenzangabe oder Beispieltexten und Telefonnummer.
Es handelt sich um ein seriöses Jobangebot, kein SM-Szenario.

Ausführliche Bewerbungen bitte mit Referenzangabe oder Beispieltexten per Mail an

Bewerbung als Texteschreiber



30.06.2009

In Berlin hat mir gestern eine Bekannte erzählt, dass in einem Baumarkt namens Hellweg Vogelspinnen für 15,- Euro verkauft werden.

Was für eine Perversion!

Hunde, Katzen, Mäuse darf man nicht in einem solchen Rahmen verkaufen,w arum also eine Vogelspinne, auch das sind sensible Tiere und keine Spielzeuge.

Widerlich!



25.04.2009

Eins fällt mir online immer wieder auf, es schreiben einen regelmäßigMänner an (selten auch mal Frauen), die von Anfang an so tun, als hätte man an sich Glück, dass sie sich einem widmen.

Wenn man darauf hinweist, dass sie sich ja wie jeder andere auch vernünftig zu bewerben hätten, dann erfährt man, in etwas beleidigtem Ton, schließlich seien sie nicht jeder. Und genau da wird es albern, jeder ist jeder... wirklich jeder.

Meist geht es dann so weiter (wenn ich das zulasse, und nicht schon gelangweilt auf IGNORE gedrückt habe), dass mir dann erklärt wird, dass sie eben etwas Besonderes seien.

Sind wir doch mal ehrlich, wenn jemand etwas Besonderes ist, dann werde ich das doch irgendwann zwangsläufig merken, oder?

Wie weit kann es mit dem "Besonders sein" her sein, wenn man darauf verzweifelt hinweisen muss?

Ehrlich, ich habe schon Bewerber getroffen, die etwas Besonderes waren und auch sind, aber dass waren durch die Bank Menschen, die bescheiden waren und sind und die es nie nötig hätten, sich so erbärmlich in Szene zu setzen.

Und wenn Du jemand bist, der glaubt, mir erzählen zu müssen, dass Du etwas Besonderes bist, tue uns Beiden einen Gefallen...

Schreibe mich gar nicht erst an!



02.02.2009

Im Oktober suchten wir eine Bürokraft, nun suche ich Texteschreiber für erotische Texte. Also habe ich in der Sklavenzentrale und im Sadomasochat folgenden Anzeige aufgegeben:

Erotik-Text-Schreiber gesucht!
Voraussetzungen: Perfektes Deutsch, sehr gutes Ausdrucksvermögen und Fantasie.
Wissen zum Thema SM und Erotik wird vorausgesetzt.
Auf Gewerbebasis sind als Heimarbeit Texte zu verschiedenen Erotik-Themen, nicht nur BDSM, nach meinen Vorgaben zu verfassen.
Auch als Nebentätigkeit auf Rechnung. Leistung zählt.
Keine Schwarzarbeit!
Bewerbungen bitte mit Referenzangabe oder Beispieltexten und Telefonnummer.
Es handelt sich um ein seriöses Jobangebot, kein SM-Szenario.

Eine ungeheure Resonanz in der Sklavenzentrale, doch das, was am Ende übrigbleibt, ist eher mager. Die Meisten träumen von Schwarzarbeit, möchten von mir in Naturalien durch Sessions oder Ähnliches bezahlt werden (für mich absolut undenkbar und übrigens genauso Schwarzarbeit) oder wollen einfach mal ein wenig mit einer Lady über das Thema sprechen.
Dann gibt es die, die darauf hinweisen, es geht doch aber um Geschichten schreiben, was nirgends in der Anzeige steht und die Überqualifizierten, die viel mehr Hintergründe brauchen und doch nicht einfach einen profanen Text zum Thema Erotik schreiben können, den sie haben ja schließlich hohen literarischen Anspruch.
Früher war es üblich, dass selbst anerkannte Schriftsteller, wenn sie Geld brauchten, sogenannte Brötchenarbeit machten, wie der Name schon sagt, einfach arbeiten, damit man überlebt.
Ist das soziale Netz in Deutschland so gut, dass das heutzutage niemand mehr nötig hat?
An allen Ecken hört man von Selbständigen, die Auftragsmangel ohne Ende haben, der Existenzen bedroht sind, schön berichten zu können, dass zumindest bei den 120.000 Menschen in der Sklavenzentrale keiner, bzw. so gut wie keiner davon betroffen ist!
Und es gibt auch niemanden, der Mut zur Lücke hat, schreiben kann und sich damit selbständig machen will und sei es als Nebengewerbe, dabei hätten wir für auf Dauer gut zu tun.
Bisher ist es wirklich so, eine Person, die ernsthaft ist, die auch schreiben kann und dabei nicht herumwundert, hat sich gefunden, magere Ausbeute. Sollte es anders sein, als es wirkt, und es irgendwo in Deutschland doch Personen geben, die ein Gewerbe haben und in der Lage sind, einen erotischen Text nach Vorgabe zur Bewerbung von Erotikangeboten zu verfassen, ohne so zu tun, als wenn sie an einem Bestseller arbeiten sollen, die darüber hinaus nicht erwarten, dass ich persönlich sie ständig betreue und stattdessen auch mit Aufträgen auf Dauer zufrieden sind, die dürfen sich gerne noch melden.

Ausführliche Bewerbungen bitte mit Referenzangabe oder Beispieltexten per Mail an

Bewerbung als Texteschreiber



01.02.2009

Wir leben in einer Wunderwelt der Kommunikation, seit gestern bin ich nun auch bei Twitter, mal sehen, ob Twitter hält, was es verspricht.

Wenn ich sehe, wieviel schon daran scheitern, mehr als nur das Keyword hinzuschreiben, wenn Sie mir eine Premium-SMS schreiben, habe ich da ja so meine Zweifel. Ich glaube die meisten Männer sind zu träge für Kommunikation, die ihnen nicht bequem serviert wird.



16.12.2008

Manchmal erstaunt mich schon der Tunnelblick mancher Menschen, die behaupten, sich für mich nicht nur rein erotisch zu interessieren.

Zum dritten Mal hat mir jetzt in einem Chat Jemand angeboten, mir ein edles Korsett zu kaufen um mir eine Freude zu machen.
Und zum dritten Mal ohne Erfolg!
Dabei sind doch zwei Dinge kaum übersehbar.
Erstens ich trage keine Korsetts, ich bin kein Fetischmodell, ich finde dass Korsetts und Corsagen schön anzusehen sind, aber das bedeutet ja nicht gleichzeitig, dass ich es selbst tun muss.
Zweitens braucht mir niemand Korsetts schenken, selbst wenn ich welche tragen wollte, schließlich gehören mir zwei der führenden Korsett-Onlineshops in Deutschland. Einer dieser Shops, die Korsett-Truhe ist dazu auch noch einer der ältesten Korsett-Shops, inzwischen sollte sich dass doch zu jedem herumgesprochen haben, der mich kennt.

19.10.2008

Vor kurzem habe ich für meine Firma eine Bürokraft gesucht, die sicher mit dem Internet umgehen kann und das Windows-Office beherrscht.

Um gleich auszusieben, wurde für die Bewerbung nur eine Mailadresse angegeben und gebeten, sich per Mail zu bewerben. Es haben sich diverse Bewerber gefunden, meist Frauen. Darunter waren Studierte (Jura-Studium im Ausland, hier nicht anerkannt), Menschen aus ganz anderen Berufen, die inzwischen aber nach eigenen Angaben schon lange und zufrieden stellend im Büro arbeiten, Verwaltungsangestellte und natürlich Damen nach dem Mutterschutz, und, und, und... Manche der Bewerbungen hatten gar keinen Betreff, andere fingen mit FWD an und manche wollten erst einmal anonym, dass wir ihre Fragen beantworten. Die Vielversprechendsten dieser Bewerber luden wir zu einem Einstellungstest mit anschließendem Gespräch ein, in zwei Vierer-Gruppen.
Morgens um 10 Uhr erschienen die ersten Vier, alle pünktlich, wenigstens ein echter Lichtblick.
Sie wurden von mir kurz über meine Firma instruiert, das zukünftige Gehalt wurde genannt und dann sollte es losgehen, mit dem Test, der jeweils am PC zu machen war. Der Vollständigkeit halber sagte ich an, wer sich gar nicht zu Recht fände, solle den Test besser abbrechen, als sich sinnlos zu quälen.
In diesem Test kamen verschiedene Dinge vor: Prozentrechnung & Dreisatz als Textaufgabe in vier Teilen in einer Exceltabelle zu lösen, Internetrecherche über Google, Beantwortung bestimmter Fragen zum Thema Internet in eigenen Worten, eine Bahnrecherche mit Exceltabelle und eben ein paar Fragen zur persönlichen Einstellung, sowie zu den Vorstellungen, was den zukünftigen Arbeitsplatz betrifft.
An sich ist nichts dabei, was jemanden in die Flucht schlagen sollte, der sich als versierte Bürokraft bewirbt.
Sollte man denken...

Von den acht zu Testenden kam einer gar nicht (der rief vier Tage später wieder an, weil er den Termin vergessen hatte und wollte einen neuen), fünf gaben auf, ohne den Test zu beenden, drei trugen nur ihren Namen ein. Eine wusste nicht, dass Windows einen virtuellen Taschenrechner besitzt, ließ sich einen normalen geben um dann übrigens keine Aufgabe zu lösen.
Eine ließ sich von ihrer Mama abholen und ging dann, ohne ihn zu beenden.

Faszinierend war, ich erlaubte im Vorfeld allen Bewerbern sich mit den andern Mitbewerbern auszutauschen, nicht abzuschreiben, aber sich gegenseitig Hinweise zu geben oder nachzufragen, keiner tat das.
Die zwei Bewerberinnen, die den Test bis auf die Textaufgabe zu Ende machten, ließen schlicht die Textaufgabe ganz aus, eine hatte deutliche Grammatikprobleme, die andere passte von Art, Stil und Auftreten nicht ins Team.
Es war Not gegen Elend, keiner der Bewerber löste alle Aufgaben, geschweige denn richtig.
Es ist unglaublich, wie schlecht das Arbeitsniveau in Deutschland ist, diese Menschen waren überwiegend keine HartzIV-Empfänger und Langzeitarbeitslose. Wenn ausgelernte Bürokaufleute schon nicht mehr in der Lage sind, eine Mathematikaufgabe zu lösen, dann ist es doch kein Wunder, dass man im Alltag ständig auf Schlamperei und Fehler stößt, bei Firmen, mit denen man zu tun hat.
Vor Allem sind diese Menschen, die heute schon keinen Plan haben, Menschen, die die nächsten Generationen von Arbeitskräften ausbilden, es ist doch an sich schon absehbar, dass die Arbeitsqualität in Deutschland im Laufe der nächsten Generationen ins Uferlose sinken wird.

Trotzdem haben ich inzwischen eine passende Bürokraft gefunden, wenn auch mehr durch einen Zufall, ein Bürokaufmann, der sogar rechnen kann und Ahnung vom Web hat, der seine Aufgabe genauso ernst nimmt. wie das restliche Team und der perfekt reinpasst. Allerdings fand ich ihn durch einen Zufall, er war keiner der Bewerber.

27.09.2008

Das letzte Jahr war ich schwer beschäftigt, ich habe gerade festgestellt, dass ich hier ein Jahr nichts mehr geschrieben habe.

Doch heute nehme ich mir mal die Zeit. Ich bin ja nun bereits seit 1997 im Internet vertreten und war eine der ersten, die zu ihrer dominanten Neigung standen.
Eine der Sachen, die mich wirklich flasht, ist Geldsklaverei, nicht weil es Einnahmen bringt, sondern weil ich es liebe, wenn Sklaven das Wertvollste, ihr Geld, geben.
Und seit Jahren beobachte ich, qie das Web sich mit Damen füllt, die Geld erwarten, ohne jede echte Veranlagung und oft auch noch frei von jeglicher Bildung und jedem Niveau.
Ein besonders dreistes Exemplar habe ich letzte Woche entdeckt, dumm, frech und großspurig.
Wie kann man sich nur so darstellen?
Sich Luxusluder und Moneybitch nennen und ein hübsches Aussehen reichen meiner Meinung nach nicht, um plump nach dem Geld der Welt zu krähen.
Hier könnt Ihr Euch die Seite der vermeintlichen Moneybitch ja mal ansehen, was sagt Ihr dazu?
Braucht die Welt solche Frauen?



17.05.2007

Die Eigendynamik mancher Dinge ist erstaunlich.
Seit 1997 habe ich diese Homepage, die sich unter anderem mit den Themen SM und Veranlagungen beschäftigt.
Sie wurde von Vielen gelesen und ich habe auch viel Zuspruch und Bewerbungen bekommen.
Da ich auch Bilder (Gesicht) auf der Homepage hatte, wurde ich ab und an auch mal komisch im Alltag angesehen, das fand ich eher unterhaltsam, es hat mich nie gestört.
2005 habe ich die Lady Dekadenz in die Welt gerufen und habe alle Bilder meines Gesichts aus dem Internet genommen, aus einer Logik heraus, die ich immer noch habe, der Sklave sucht nicht die Lady nach ihrem Aussehen aus!
Ich habe in der Zeit auch weiter real mit Sklaven zutun gehabt, auch neue gefunden und es war immer gut.
Also wäre das Alleine kein Grund, wieder Bilder auf die Page zu tun.
Das ich weder Fetischdomina, noch jung, noch ausgesprochen zierlich bin, kann jeder bei meiner Personenbeschreibung nachlesen, also kein Problem.
Wer mir dient, dient mir aus anderen, aus schwerwiegenderen Gründen!
Ich würde nie einen Sklaven haben wollen, der mir dient, weil ich eine Äußerlichkeit habe, die zufällig gefällt!
Warum mache ich dann nun wieder Bilder von mir auf meine Homepages?
Weil es meine Seiten sind, und ich gehöre zu diesen Seiten, wie sie zu mir, mir fehlt etwas.
Ich stehe im Leben zu den Dingen, die ich tue!
Und darum gehört mein Gesicht auf diese Homepage!
Und vielleicht gefällt mir auch ein wenig der irriterte Blick derer, die mich im Alltag wiedererkennen.

Im Moment habe ich nur ein Aktuelles, das mir gefällt, aber weitere werden definitiv folgen!



23.04.2007

Es ist schon erstaunlich.
Wenn ich mich im Internet so umblicke und schaue, wer sich so Lady nennt, dann graust es mich.
Eigentlich ist eine Lady ja eine vornehme Dame.
Davon ist wenig zu spüren.
Überall wimmelt es von "Damen", die sich vulgär und im Gossenjargon artikulieren, man hat beim Anblick und auch bei den Worten eher das Gefühl, sich auf dem Schulhof oder auf der Rotlicht-Meile zu befinden.
Von mangelnder Rechtschreibung ganz zu schweigen.
Doch der Markt dafür scheint ja vorhanden zu sein.
Ich für meinen Teil will meinen Geist und mein Niveau behalten.
Meine Bewunderer und Sklaven wissen, dass sie einer echten Lady dienen und offensichtlich wissen sie es zu schätzen!




15.12.2006

Beim Stöbern bei Ebay habe ich mit Erstaunen gesehen, dass immer noch jede Menge Pelze verkauft und, meiner Meinung nach viel irritierender, gekauft werden.
Da gibt es die Nerzweste, die Blaufuchs-Stola, den Oppossum-Schal, den Mantel aus Luchs, Ozelot oder Leopard.
Ich sehe sogar den Reiz, den das besondere Material Pelz hat, aber ist es heutzutage wirklich noch nötig, Tiere nur für ihr Fell abzuschlachten?
Ich mag Tiere viel zu sehr, um diese Form der Dekadenz nachvollziehen zu können.
Ich hätte meinen Fuchs viel lieber lebendig!



24.10.2006

Was geschieht in Männern, die sich als Sklaven bewerben wollen?
Jeden Tag im Alltag hat man mit sachlichen, kompetenten und intelligenten Männern zu tun?
Es sind genau die gleichen Männer, die offensichtlich keinen intelligenten Gedanken mehr fassen können, wenn es darum geht, sich bei einer Lady vorzustellen.
All diese Männer haben Jobs, wie haben sie die bekommen?
Bewerben sich Männer bei Jobs auch um die, bei denen sie gar nicht die Voraussetzungen erfüllen und versuchen dann zu diskutieren?
Glauben Männer wirklich eine Lady ist interessiert, wenn sie von Anfang an schon grenzdebil wirken und nicht einmal nachgelesen haben?
Also ich will die Besten, nicht irgendetwas, was wirkt, als könnte es nicht bis drei zählen.



11.10.2006

Immer wieder erstaunt es mich, wie unachtsam man mit anderen Menschen im Alltag umgeht.
Und an einer Stelle fällt es mir immer wieder auf:
Ich lebe seit vielen Jahren in Deutschland und habe einen seltenen Nachnamen. Aber an sich nicht kompliziert auszusprechen.
Ich verstehe absolut, dass Menschen mit denen man nur eine kurze Alltagsberührung hat, nicht immer nachfragen und meinen Namen falsch aussprechen.
Mein Nachname ist Delorme und er spricht sich Delorm, eigentlich doch ganz einfach?
Als ich noch Angestellte war, habe ich im Laufe der Jahre mit vielen Kollegen und Vorgesetzten zusammengearbeitet.
Und immer wieder waren welche dabei, die statt Delorme dann Delon sagten oder auch das e am Namensende mitsprachen.
Ich habe die Person dann freundlich mehrfach darauf hingewiesen.
Irgendwann habe ich mir dann eine andere Taktik überlegt. Ich habe solchen Menschen dann nach mehreren Hinweisen, die unbeachtet blieben, gesagt: sie können Müller sagen.
Das ist genauso falsch und lässt sich viel leichter schreiben.
Das half oft.

Zur Zeit lasse ich oft einen Chat auf dem Laptop mitlaufen, wenn ich am PC arbeite.
Und ich sehe Verhaltensweisen, die ich nicht nachvollziehbar finde, manche vermeintlich Realsuchende gehen mit einer Oberflächlichkeit an die Gespräche, die mir zeigt, dass das Gespräch überflüssig ist, da ich höhere Ansprüche an meine Bewerber habe.
Das Wort Dekadenz ist ein Wort des deutschen Sprachgebrauchs, wenn es gewiss auch viele vorher noch nie benutzt haben.
Und wer mich anspricht, der wird wohl in der Lage sein, meinen Chatnamen Lady Dekadenz vernünftig zu schreiben?
Zumal es ja eher eine Abschreibübung ist, da er ja im Chat steht.
Und mein Name ist weder Lady Dekandenz noch Lady D., beides die meistgenutzten Fehlvarianten von Oberflächlichkeit.
Und genau aus diesem Grund werde ich auf falsch geschriebene Ansprache ab sofort nicht mehr reagieren.
Der zweite Punkt, ich habe inzwischen den Satz: Du hast mein Profil natürlich mit allen Seiten GANZ gelesen als Makro, den ich grundsätzlich bei einem Gesprächsanfang nutze, da man oft angeschrieben wird, von Chattern, die das offensichtlich nicht getan haben.
Ich habe beschlossen, auch in diesen Fällen nicht zu antworten.
Wenn mich jemand anschreibt, erwarte ich, dass er sich vorher informiert, wen er anschreibt und sich überlegt, macht es Sinn?



12.09.2006

Bis 1997 habe ich in Berlin gelebt.
Nun war ich wieder mal für eine Woche dort.
Hier in Schwaben habe ich das Gefühl, die fast zehn Jahre sind im Fluge vergangen.
Es fühlt sich an, als wäre es gestern gewesen, aber wenn ich dorthin komme, sehe ich ganz klar, wie sehr sich alles verändert hat und weiter verändert.
Gerade im Tiergarten um den Reichstag herum, wo ich früher lebte, sind sogar ganze Straßenzüge verlegt und neu geschaffen worden.
Ich finde Berlin schön, aber ich würde dort nicht wieder leben wollen.
Beeindruckend sind auch die vielen neuen Shopping-Center, aber gleichzeitig traurig, wie sehr gleichzeitig die normalen Einkaufsstraßen eingegangen sind.
Offensichtlich bringt jeder Fortschritt und alles was neu kommt auch den Verlust von Altem und Bekanntem.
Ich habe nur noch wenige Menschen in Berlin, die für mich eine Bedeutung haben, weil ich nicht einen riesigen Schwarm alter Bekannter aus der Vergangenheit mit durch mein Leben ziehen will.
Schön, diese Menschen zu treffen und zu spüren, dass es auch noch nach so vielen Jahren, mit so großen Kontaktlücken noch auf Anhieb wieder eine gemeinsame Basis gibt.



30.08.2006

Ich überlege in der Wilhelma eine Tierpatenschaft zu übernehmen.
Am liebsten für eine Vogelspinne.
Mal schauen, was dabei herauskommt.
Ich finde Tierpatenschaften sind eine wunderbare Geschichte!
Ich halte Euch auf dem Laufenden!

Nun werden Diverse wieder angewidert sein, aber ich mag Spinnen und Insekten.

Springt über Eure eigenen Schatten und Vorurteile, es sind wunderbare und faszinierende Tiere, wenn man sie objektiv betrachtet!



30.08.2006

Schon spannend, SM ist genauso, wie alle anderen Bereiche.
Kleingeister, wohin man sieht.
Als Lady habe ich die Wahl.
Das bedeutet, natürlich lehne ich auch Bewerber ab, bzw. ich beende gleich irgendwelche Chatkontakte, weil mir die Art nicht liegt, die Person zu vulgär ist, oder schlicht nicht das, was ich suche.
Das viele dann ausfallend werden, wenn man sie nicht will, ist ja etwas, was man inzwischen fast als gewohnt hinnimmt.
Aber erstaunlich ist, wie viele davon auch nach Monaten und Jahren jede Chance nutzen, sich grundlos zu echauffieren.

Beispiele dafür gibt es im Sadomaso-Chat, in den Comments in meinem Profil!
Wenn man einen Menschen ablehnt, dann ist man offensichtlich im Unrecht.
Oder wie erklären sich solche Possen sonst?
Aber eins beruhigt mich dabei, jeder Einzelne, der mich dort anfeindet, bestätigt eigentlich damit, dass es gut war, ihn nicht zu nehmen.
Wer würde schon so etwas Erbärmliches in natura besitzen wollen?
Wenn Menschen sich etwas anschaffen, vergleichen sie, sie suchen das Beste, materiell und ideell, warum sollte das bei mir anders sein?
Schließlich bin ich eine private Lady, das bedeutet, in meinem Leben gibt es mehr als nur Sklaven.
Ich beschäftige mich nicht beruflich damit und dadurch bleibt eben nur wenig Zeit dafür und die will ich mit denen verbringen, die mir absolut zusagen! Und die, die einen dafür anfeinden, lasst es Euch gesagt sein, ihr seid nicht mehr als Hunde, die den Mond anbellen!



02.08.2006

Ich lebe schon viele Jahre in Deutschland.
Auch mit deutschen Gesetzen und Bürokratie hatte ich schon in allen Varianten zu tun.
Aber zur Zeit scheint etwas schiefzugehen in Deutschland.
Ich habe eine 400-Euro-Arbeitskraft gesucht für meine Firma. Mit allen notwendigen Angaben und Voraussetzungen, auch dem Hinweis, dass es ein offizieller Job ist, habe ich eine Anzeige im Wochenblatt aufgegeben.
Insgesamt haben über 30 Bewerber/-innen angerufen und auf den dafür extra geschalteten Anrufbeantworter gesprochen.
Natürlich ist man bei der großen Auswahl anfangs beruhigt, aber bei näherer Betrachtung stellt es sich anders dar.
Offensichtlich will fast niemand einen offiziellen 400-Euro-Job, da dieser ja auf Leistungen vom Staat (Arbeitsamtsleistungen, Sozialhilfe, BFU-Rente, etc.) zum Teil angerechnet wird. Wie ich nach dieser Suche weiß, hätte der Arbeitnehmer genau 150 Euro mehr, statt 400 Euro und niemanden interessiert es, weniger staatliche Leistungen zu erhalten.
Im Gegenteil, die mit denen man sprach, waren empört, dass man das überhaupt von ihnen erwarten würde und es sei doch klar, dass man den Betrag schwarz zahlen müsste.
Darüber hinaus kann man niemanden nehmen, der bereits einen 400-Euro-Job hat, da man dann viel mehr Steuern zahlen müsste, wenn jemand zwei 400-Euro-Jobs hat.
Also kann man nur jemanden nehmen, der schon einen richtigen Job hat.
Oder aber eine Hausfrau und Mutter, die von nirgends Leistungen erhält.
Unterm Strich wird der Staat viel mehr als notwendig in Anspruch genommen, denn ich glaube nicht, dass meine Erfahrung ein Einzelfall ist.
Und so erstaunt, wie die Bewerber reagiert haben, ist Schwarzzahlung wohl heutzutage der übliche Weg.
Früher hat man den Staat nur so weit nötig in Anspruch genommen, heute, soweit möglich.
Die Steuern, die wir alle zahlen, landen dort und sie werden durch dieses Verhalten der Sozialschmarotzerei höher werden.
Es ist Zeit, dass sich etwas ändert.



24.07.2006

Nachdem ich nun schon 10 Jahre in Schwaben bin, habe ich es endlich zum ersten Mal in die Wilhelma geschafft.
Es ist ein wunderbarer zoologischer Garten.
Da ich Tiere sehr gerne mag, hat es mich gefreut zu sehen, wie gut man sich dort um die Schützlinge kümmert.
Besonders angenehm empfand ich das Amazonas-Haus und das Insektarium.
Meine Vorliebe für Insekten und Spinnentiere ist nicht zu leugnen, beide sind gut vertreten.






Grausamkeit, Härte & Materialismus - Meine Leidenschaft




Geändert am 15.12.2006


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